Die Blecharbeiten sind so gut wie abgeschlossen, jetzt kann der Umbau zum Cabrio beginnen

Los geht es, Längs und Querträger wurden hier vom Cabrio Umbausatz verschweißt, hier gilt ganz besonders, man muß TÜV gerecht schweißen können, denn die Schweißnähte werden vom TÜV überprüft, wer nicht sicher ist, von einem Fachmann machen lassen. Schließich soll der Trabant nicht in der Mitte durchbrechen. Also jedes Teil des Bausatzes so wie in der Beschreibung vorgeschrieben, einschweißen, sonst ist das Gutachten ungültig. Wer sich nicht im klaren darüber ist, Finger weg !

Längsträger sitzt auf dem Stützelement

Hinterer Schrägträger muß mit dem Längsträger, dem Radkasten und der Radkastenstütze verschweißt werden.

Diese Stahlblech gleicht minimale Verwindungen der gesamten hinteren Konstruktion aus.

Vorderer Längs/Schrägträger mit Verwindungsblechen

Blech für die Aufhängung des Bodenblechs

Hier kommen die vorderen Schrägträger heraus, natürlich muß dafür jweils ein Durchbruch gemacht werden, diese Träger werden dann ordentlich verschweißt und die Domstrebe montiert.

Nachdem alle Versteifungen eingeschweißt wurden, kann das Dach abgetrennt werden. Jetzt schnell die Türen eingebaut, nur so kann man feststellen, ob man den Umbau mit der nötigen Fahrzeug-Vorspannung vorgenommen hat, wer hier einen Fehler macht kann das Projekt in die Tonne klopfen. Nach dem Einbau der Türen konnte ich erleichtert feststellen, das sich die Karosse nicht verzogen hatte.

Hier kann man ein Trabant Cabrio schon zumindest erahnen, es sind jetzt noch Arbeiten wie Verdeckbefestigung, Verdeck Bügel, Knickversteifung, Abdeckung der B und C Säule. Als nächstes wird die ganze Karosse entrostet und grundiert, dann werden die Kotflügel und die Türbeplankungen angepasst.

Wir verbauen heir einen Ralley Bausatz aus GFK, die Teile können verzogen sein und man muß sich für das Anpassen Zeit nehmen, schließlich soll das dann zum Schluß nach etwas aussehen.